Die weichen Stellen für die Zukunft!

4 Dinge die Sie angehen müssen!

Die Weichen für die Zukunft stellen

Die Corona-Krise hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Wirtschaft. Unternehmen müssen sich in kürzester Zeit an die neuen Anforderungen Ihrer Mitarbeiter, Ihrer Kunden und Ihrer Lieferanten gewöhnen.

Unabhängig von Ihrer persönlichen Meinung zum Krisenmanagement, tragen Sie als Geschäftsführer oder Inhaber die Verantwortung für Ihr Unternehmen, vielleicht sogar für Ihr Lebenswerk. Es liegt jetzt an Ihnen, hierfür zu kämpfen und die weichen zu stellen Ihr Unternehmen Krisenfest zu machen.

Gleich welcher Branche, Region oder Mitarbeiteranzahl, gilt es jetzt strategische Entscheidungen umzusetzen, die Verunsichern können. Dabei müssen kurzfristige Operative als auch langfristige strategische Herausforderungen gleichermaßen gemeistert werden. Die GBC General Business Consulting unterstützt Sie mit dem notwendigen Fachwissen und ggf. auch mit der Unterstützung unseres Partner- und Knowhow Netzwerkes.

Mehr Agilität wagen!

Inhaber und Geschäftsführer sehen sich gewaltigen Herausforderungen ausgesetzt. Sie müssen den Auswirkungen der Pandemie begegnen und dabei für Sie völlig unbekannte Situationen meistern.

Sie müssen alles daransetzen, ihren Umsatz zu stabilisieren und sich um sowohl um die Mitarbeiter als auch um die Kunden kümmern. So müssen Sie für Ihre Mitarbeiter einen geeigneten Übergang zum Homeoffice gestalten, um sie vor Risiken zu schützen. 

Auch die weitere wirtschaftliche Entwicklung gleicht einem Würfelspiel. Sie bleibt unvorhersehbar. Eine Rückkehr zum „gewohnten Normal“ ist unwahrscheinlich. Vielmehr liegen noch einige Jahre mit größer werdender Unsicherheit vor uns.

Um die Ungewissheit zu meistern braucht es also die Fähigkeit flexibel auf Veränderungen zu reagieren. Es ergeben sich aber auch Chancen neue Fähigkeiten zu erlernen und digitaler zu werden. Sie können Ihre Prozesse digitalisieren und die Automatisierung vorantreiben, sie können das E-Commerce ausbauen und regional unabhängig Ihre Leistungen anbieten und verkaufen. 

Das schnelle Anpassen auf Veränderungen, wird langfristig entscheiden, ob Sie am Markt erfolgreich sein werden oder ob Ihr Unternehmen der Krise zum Opfer fällt.

Kundenverhalten aktiv mitgestalten!

Der Ausbruch der Pandemie zwingt Unternehmen, schnell und effektiv zu handeln. Einerseits mussten sie ihren Kunden die gewohnte Qualität liefern und sich auf neue digitale Vertriebskanäle einstellen. So manches Servicecenter steht auf dem Prüfstand. Wie können im Hintergrund der Kontaktbeschränkungen und der Infektionsgefahr die Kunden erreicht werden? Wie können digitale Vertriebskanäle effektiv gestaltet werden und das Geschäft aufrechterhalten.

Unsere Gesellschaft hat im Zuge der Pandemie neue Erfahrungen gemacht. Diese Erfahrungen verändern das Verhalten der Konsumenten nachhaltig. So werden Geschäftsreisen wahrscheinlich eher eine Ausnahme bleiben und durch Videokonferenzen verdrängt.

Sobald die unmittelbaren Risiken durch das Virus vorüber sind, sollten Unternehmen, die überlegen, wie Sie die Customer Experience (Kundenerlebnisse) sie für Ihre Kunden gestalten können. Langfristig wird es wahrscheinlich auf einen bunteren Mix von digitalen und echten Kundenerlebnissen hinauslaufen.

So lassen sich neue Marktchancen nutzen und neue Kundensegmente ansprechen.

Liquidität und Kapital sichern!

In Anbetracht der Pandemie mussten und müssen Unternehmen schnell widerstandsfähiger werden und das richtige Gleichgewicht zwischen Risiko und Liquidität finden. 

Es gilt kurzfristige Liquiditätsprobleme zu lösen, aber auch Kapital zu erhalten. Kurzarbeitergeld, Soforthilfemaßnahmen, Zuschüsse für Beratungsleistungen und andere staatliche Subventionen. Beantragen Sie was auch immer notwendig ist. Auch Mieten statt Kaufen für Arbeitsmittel kann eine Sinnvolle Maßnahme sein, da Mietkosten sofort abzugsfähige Betriebsausgaben darstellen und nicht abschreibungspflichtig sind. 

Einige Unternehmen werden die Krise nicht überleben, aber die Insolvenzmasse wird immer noch einen gewissen Wert haben. Unternehmen brauchen also Kapital, um in neue Chancen und Zukäufe zu investieren.

Flexible IT-Infrastruktur!

Indem die Pandemie auch digitale Geschäftsmodelle befeuert, kommt den IT-Systemlandschaften eine besondere Rolle im Zuge der Pandemie bedingten Digitalisierung zu.

Die Systemlandschaften vieler Unternehmen sind in der Regel durch eine Vielzahl von „gewachsenen“ Systemen (sogenannten Legacy-Systemen) geprägt, die eine hohe Zahl von Schnittstellen und Redundanzen aufweisen und zudem häufig nicht zufriedenstellend dokumentiert sind. Eine solche auch als „legacy spaghetti“ bezeichnete IT-Systemlandschaft lässt sich nun allerdings in der Regel nur mit großem Aufwand verändern: Denn jede Veränderung an einem System, die beispielsweise erforderlich wird, um einen Prozess zu verändern oder um neue Prozesse in die bestehende Prozesslandschaft einzufügen, erfordert nun ein umfangreiches Testen der Schnittstellen mit dem geänderten System.

Bei Änderungen von Prozessen, die mehrere Systeme betreffen, steigt die Komplexität entsprechend. Darüber hinaus verhindern gewachsene Systemlandschaften häufig eine breite Nutzung von in der jeweiligen Organisation vorhandenen Daten, da diese aufgrund unterschiedlicher (und inkompatibler) Datenformate nicht sinnvoll (oder nur mit hohem Aufwand) analysiert werden können. Insofern stellt eine Optimierung der bestehenden Systemlandschaft häufig eine wesentliche Vorbedingung für die eigentliche Transformation des Geschäftsmodells dar. 

Aus diesem Grunde muss die IT wesentliche flexibler gestaltet werden, um mit der zunehmenden Inovationsgeschwindigkeit Schritt halten zu können. Ein Umzug in die Cloud kann hierbei sinnvoll sein.